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von Marina - 03.11.2022

Zeichnen war schon immer mein Hobby. Früher hatte ich am liebsten Portraits gezeichnet.

Zwischenzeitig wollte ich auch meinen Beruf danach auslegen: Kunst studieren? Oder Grafikdesign? Mediengestaltung? Modedesign? Oder vielleicht Restauration von Gemälden.

Die Kunst, die man im Studium so erlernt und umsetzen muss, diese “Moderne Kunst” ist jedoch überhaupt nicht mein Fall und weit weg von dem, was mir Spaß macht und mir liegt. Grafikdesign war mir doch zu Computerlastig, ich wollte eigentlich weg davon, nachdem ich Technische Zeichnerin geworden war.

Irgendwie viel mir sonst nichts ein, was für einen künstlerischen Beruf ich sonst machen könnte (damals gab es das Internet mit seiner Flut an Informationen nicht so wie heute). Am Ende war alles nicht so ganz, was ich wollte und irgendwie hatte ich dann plötzlich Automobiltechnik studiert.

Doch irgendwann stellte ich fest, dass Technik allein mich auch so gar nicht glücklich macht und bin zurück zum Technischen Zeichnen. Glücklicher als zuvor im Studium, aber unglücklich über mein Arbeitsumfeld, Arbeitszeit, Arbeitsweg und oft auch über meine Arbeitskollegen.

Auf Umwegen erfuhr ich dann in den letzten Jahren von Spreadshirt, Spoonflower, Bod (Books on demand), Amazon Merch und Calendo und war total begeistert. Mir eröffneten sich neue Wege und neue Ideen, was ich zu meiner neuen Berufung machen wollte.

T-Shirt-Design (u.v.m), Stoffdesign, Malbücher, Kalender und vielleicht auch noch Notizbücher.

Etwas, das ich von zu Hause aus machen kann, so wie es mir gefällt, ohne unangenehme Kollegen, ich bin mein eigener Boss und ich kann kreativ sein, wenn ich es bin und nicht wenn ich muss.

Und dann noch die Freude darüber, dass andere Menschen Freude an meinen Produkten haben und sie nutzen. Zudem gibt es alles nur “on demand”. Wenn es keiner will, wird es auch nicht produziert - es gibt keine Überproduktion und somit keine Verschwendung von Ressourcen!

Nun bin ich am Üben und Umsetzen, denn ich habe es nicht “professionell” gelernt. Aber ich denke, man muss nicht immer den offiziellen Weg nehmen, bei dem man ein starres Programm durcharbeiten muss um am Ende eine Prüfung für einen Titel abzulegen. Wenn man sich selbst beibringen kann, was man braucht, warum nicht ganz einfach so?

Wenn der Kunde am Produkt Freude hat, dann reicht das für mich aus.

Leider besteht dieses freiberufliche Designen nicht allein aus Designen. Dazu gehören auch die Verwaltung, Steuern, Recht und Marketing, und das alles braucht auch eine Menge Zeit.

Was ich bisher umgesetzt habe und noch umsetzen werde:

Es würde mich sehr freuen, wenn du mal in meinem Spreadshop» reinschaust. Vielleicht findest du etwas, dass dir gefällt. :)